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Obama tötet live während eines Interviews eine Fliege. Gutherzig wie er ist, lässt er es sich nicht nehmen das tote Insekt aufzuheben.

2 Comments

  1. Die Fliege schlägt zurück

  2. Meine Nachricht an PeTA:
    Ich bin enttäuscht vom PeTA-Statement zu Obama ‚Wir wollen Mitgefühl sogar mit den neugierigsten, kleinsten und unsympathischsten Tieren‘. Wo ist hier bitte Tierquälerei? Oder gehört der Verfasser dieses Statements der indischen Sekte an, welche beim Gehen aufpassen muß, kein Tier zu Tode zu trampeln? Selbst nackte Frauen für billige PR nutzen und dann von Mr. President Obama mehr Moral und Mitgefühl fordern. Ich denke mehr Einsatz für Menschen (Amnesty International, im Iran, usw.) wäre in diesen Zeiten angebrachter und mein Respekt für PeTA, durch gewisse Aktionen ist deutlich gesunken!!!

    PeTA’s Antwort:
    Lieber Tierfreund, herzlichen Dank für Ihre Nachricht.
    Präsident Obama hat den Tieren sehr geholfen, indem er sich gegen die Massentierhaltung aussprach, in der Jahr für Jahr 10 Milliarden Hühner und andere sogenannte „Nutztiere“ verstümmelt und geschlachtet werden, oftmals
    bei lebendigem Leib. Dessen sollte Amerika sich schämen. Er verurteilte auch die kanadische Robbenjagd, das weltweit größte Massaker an Meeressäugern.
    Seine Frau trägt keinen Pelz und unterstützt somit keine grausame Industrie, in der Tiere qualvoll in Fallen oder in Pelzfarmen sterben, nur für ein paar Mäntel. Seine Regierung steht der Verwendung von Regierungsgeldern offen gegenüber, was Millionen von Tieren jedes Jahr vor schmerzvollen Experimenten bewahren wird. Außerdem hat er sich zu seiner Zeit im Senat oft für die Tiere eingesetzt und sich in seinem Wahlkampf mehrere Male öffentlich für den Tierschutz ausgesprochen. Dass er jetzt eine Fliege erschlagen hat, zeigt uns nur, dass auch er kein Buddha ist.
    Wir sprechen uns aber für Mitgefühl gegenüber allen Tieren aus, so klein oder seltsam sie auch sein mögen. Schon Dr. Albert Schweitzer, Gewinner des Friedensnobelpreises, hat sich für Mitgefühl – auch für Insekten
    -ausgesprochen.

    Mein Kommentar: Naja! Sind wir nun alle Philosophen und Idealisten oder Realisten? Wenn es Ziel PeTA’s ist, primär zu erreichen, daß kein Mensch einer Fliege was zuleide tut, dann kommt mir der Verein bald sehr irrealistisch und fast schon sektenhaft vor… Oder es ist alles nur noch Guerilla-Marketing (noch schechter und unmoralisch!).


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